Fortuna, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung For-tu-na (computergeneriert)
eWDG, 1967

Bedeutung

römische Göttin des Glücks
gehoben, bildlich
Beispiele:
er ist ein Kind der Fortuna (= er ist ein Glückskind)
Fortuna ist uns hold, lächelt uns (= wir haben Glück)
ihr großartiger Sohn ... hatte also auch im wilden Amerika die Fortuna nicht am Zipfel erwischt [ Feuchtw.Narrenweisheit66]

Thesaurus

Synonymgruppe
Erfolg · Fortuna · Gelingen · ↗Heil · Lorbeeren
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Fortuna‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Fortuna‹.

Verwendungsbeispiele für ›Fortuna‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wir warfen eine Münze, und Fortuna wies mir wieder den linken Gang zu.
C't, 2001, Nr. 21
Man leidet eben mit der Fortuna, es geht ja nur bergab.
Der Tagesspiegel, 24.07.2000
Anmutig dargestellt ist eine junge Frau, die auf dem Igel reitet, weniger geglückt eine Fortuna, grobianisch eine Alte mit nacktem Hinterteil.
o. A.: Lexikon der Kunst - S. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1994], S. 28652
Schließlich war doch alles Spiel der Fortuna, nachweisbar Caesars feste Überzeugung.
Heuß, Alfred: Das Zeitalter der Revolution. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1963], S. 20612
Glück, bei guten und schlechten Dichtern sehr oft zur Übersetzung der personifizierten Fortuna geworden;
Mauthner, Fritz: Wörterbuch der Philosophie. In: Bertram, Mathias (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1910], S. 18299
Zitationshilfe
„Fortuna“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Fortuna>, abgerufen am 29.11.2020.

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