Fortzug, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Fortzug(e)s · Nominativ Plural: Fortzüge
Aussprache 
Grundform fortziehen
eWDG

Bedeutung

entsprechend der Bedeutung von fortziehen (2)
Beispiele:
der Fortzug der Truppen
unser Fortzug (= Übersiedelung) nach Berlin

Thesaurus

Synonymgruppe
Aufgabe des Wohnsitzes · Fortzug · Wegzug · Wohnsitzaufgabe
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Fortzug‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Fortzug‹.

Verwendungsbeispiele für ›Fortzug‹

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In diesem Jahr erreichte auch die Zahl der Fortzüge aus Deutschland ihren bislang höchsten Wert.
Die Welt, 21.06.2002
Immer wieder den Möbelträgern ausweichend, gab sie ihrer Freude über unseren Fortzug Ausdruck.
Die Zeit, 02.06.1989, Nr. 23
Es wäre undankbar, sich infolge Fortzuges oder langer Abwesenheit ohne ein Wort des Abschieds zurückzuziehen.
Graudenz, Karlheinz u. Pappritz, Erica: Etikette neu, Berlin: Deutsche Buch-Gemeinschaft 1967 [1956], S. 321
Die wertvolle Quelle ermöglicht auch genaue Berechnungen über die Kinderzahl, den Fortzug und die Verheiratung nach auswärts.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1934, S. 390
Kraniche und Störche versammeln sich vor dem Fortzug zu Hunderten und Tausenden an bestimmten Plätzen.
Lucanus, Friedrich von: Im Zauber des Tierlebens, Berlin: Wegweiser-Verl. 1926 [1926], S. 127
Zitationshilfe
„Fortzug“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Fortzug>, abgerufen am 17.10.2021.

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