Frühform, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Früh-form
Wortzerlegung frühForm
Duden GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
Form, die jmd. oder etw. im Anfangsstadium oder zu Beginn eines Vorgangs oder Ablaufs hat
2.
besonders Sport gute körperliche Verfassung unmittelbar vor oder zu Beginn der Saison

Typische Verbindungen zu ›Frühform‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Frühform‹.

Verwendungsbeispiele für ›Frühform‹

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In der Tat zeigten sich die Bayern bereits in beachtlicher Frühform.
Die Welt, 30.07.2004
Ein Start über 1500 m kam nur wegen ihrer guten Frühform zustande.
Süddeutsche Zeitung, 12.11.2001
Umgekehrt ist "Geschichte als Erinnerung" alles andere als auf solche "Frühformen" beschränkt.
Heuß, Alfred: Verlust der Geschichte, Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 1959, S. 24
Die Frühform einer solchen "Gesellschaft" im engeren Sinn des Wortes bildet sich langsam an den großritterlichen Feudalhöfen heraus.
Elias, Norbert: Über den Prozeß der Zivilisation - Soziogenetische und psychogenetische Untersuchungen Bd. 2, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1992 [1939], S. 112
Damit schiebt sich vor die Frage nach den Frühformen städtischer Siedlungen das Problem der Entstehung der produzierenden Wirtschaftsform und ihrer frühesten Verbreitung.
Jankuhn, Herbert: Der Ursprung der Hochkulturen. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 24622
Zitationshilfe
„Frühform“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Fr%C3%BChform>, abgerufen am 12.04.2021.

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