Frühlingsnacht, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungFrüh-lings-nacht
WortzerlegungFrühlingNacht
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiel:
eine laue Frühlingsnacht

Typische Verbindungen
computergeneriert

Reif kalt kühl lau warm

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Frühlingsnacht‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In der „bleichen, schimmernden Frühlingsnacht“ ist er dann endlich gestorben.
Die Zeit, 29.01.1979, Nr. 05
Gerade in langen Frühlingsnächten sind auch immer mehr betrunkene Radler unterwegs.
Der Tagesspiegel, 03.04.2005
Ich lief in einer Frühlingsnacht vor einer widerlichen Weibergeschichte davon.
Ganghofer, Ludwig: Lebenslauf eines Optimisten. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1911], S. 18507
Weil meine kalten Füße sich wie ein Reif in der Frühlingsnacht auf meine Wundergläubigkeit gelegt hatten, beschloß ich, die Rundfahrt im geheizten Autobus mitzumachen.
Hartung, Hugo: Wir Wunderkinder, Düsseldorf: Droste Verl. 1970 [1959], S. 199
Eine Elegie ist nichts weiter als eine Kette unklarer Gedanken, bunt wie Lampions in die verworrenen Nebel einer Frühlingsnacht gehängt.
Klabund: Der Marketenderwagen. In: Deutsche Literatur von Lessing bis Kafka, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1918], S. 2324
Zitationshilfe
„Frühlingsnacht“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Frühlingsnacht>, abgerufen am 16.12.2019.

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