Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Franc, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Franc(s) · Nominativ Plural: Francs
Aussprache [frɔ̃ː]
Herkunft Französisch

Typische Verbindungen zu ›Franc‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Franc‹.

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Verwendungsbeispiele für ›Franc‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Jetzt verstand ich schon nicht mehr, woher ich den Mut genommen hatte, tausendfünfhundert Franc zu setzen. [Schulze, Ingo: Neue Leben, Berlin: Berlin Verlag 2005, S. 385]
Ich habe ihr erst mal 500 Francs geboten, dann kann man immer noch sehen. [Tucholsky, Kurt: An Hedwig Müller, 30.11.1934. In: ders., Kurt Tucholsky, Werke – Briefe – Materialien, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1934], S. 16325]
War nicht gerade noch von 700 Millionen Franc Schulden die Rede? [Die Zeit, 21.10.1999, Nr. 43]
Der Kurs schoß nach der Entscheidung von 133 auf 186 Franc in die Höhe. [Die Zeit, 13.12.1996, Nr. 51]
Der größte Notenwert ist 1000 Mark, in Frankreich gibt es dagegen nur 500 Franc, umgerechnet etwa 150 Mark. [Die Zeit, 13.12.1996, Nr. 51]
Zitationshilfe
„Franc“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Franc>.

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