Franke, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Aussprache 
Worttrennung Fran-ke (computergeneriert)
Grundform Franken2

Typische Verbindungen zu ›Franke‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Franke‹.

Verwendungsbeispiele für ›Franke‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Und je mehr Franke erfuhr, desto größer wurde seine Wut.
Süddeutsche Zeitung, 05.06.2003
Mit moderner Kunst freundet sich der Franke erfahrungsgemäß noch langsamer an als mit moderner Architektur.
Die Zeit, 24.04.2000, Nr. 17
Aber jetzt war wirklich nicht der Moment, sich über Franke zu ärgern.
Hohlbein, Wolfgang: Das Druidentor, Stuttgart: Weitbrecht 1993, S. 109
Zuerst, um 1690, schreitet die Regierung rücksichtslos gegen Frankes Anhänger ein, weil diese die kirchliche Ordnung nicht mehr einhalten wollten.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1930, S. 455
Eines Morgens jedoch sah Hoff Franke mit bedenklichem Gesicht ankommen.
Marchwitza, Hans: Roheisen, Berlin: Verlag Tribüne Berlin 1955, S. 96
Zitationshilfe
„Franke“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Franke>, abgerufen am 22.01.2021.

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