Frankophilie

Worttrennung Fran-ko-phi-lie
Wortzerlegung franko--philie
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

bildungssprachlich Vorliebe für Frankreich, seine Bewohner u. seine Kultur

Verwendungsbeispiele für ›Frankophilie‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Selbst in der charakteristischen Frankophilie des Schlußkapitels ist sie zu spüren.
Die Zeit, 25.03.1983, Nr. 13
Als mein Vater erkannte, dass in mir keine Frankophilie keimen wollte, machte er mich verschwörerisch auf die schönen Französinnen ringsum aufmerksam.
Die Zeit, 16.07.2013, Nr. 28
Wer hätte nicht mal gern gegen Goethe genörgelt, der sich sein Leben so clever eingerichtet hatte, oder über Lessings Frankophilie sich mokiert!
Süddeutsche Zeitung, 29.08.1998
Die Stoffblume in der Hand spielt auf das Chanson "La Fleur de Paris" an, verweist auf die in den Köpfen manifeste Frankophilie.
Süddeutsche Zeitung, 15.02.2002
So scheint der Budapester Geograph E. Cholnoky der irrigen Ansicht zu sein, daß Frankophilie nur durch Germanophobie erwiesen werden kann.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1931, S. 886
Zitationshilfe
„Frankophilie“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Frankophilie>, abgerufen am 05.06.2020.

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