Freifahrt, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungFrei-fahrt
WortzerlegungfreiFahrt
Wortbildung mit ›Freifahrt‹ als Erstglied: ↗Freifahrtschein
eWDG, 1967

Bedeutung

kostenlose Fahrt, die ein Verkehrsbetrieb, besonders die Eisenbahn, einem bestimmten Personenkreis gewährt
Beispiel:
jeder Bahnangestellte hat eine bestimmte Anzahl Freifahrten im Jahr

Thesaurus

Synonymgruppe
unentgeltliche Beförderung  ●  Freifahrt  ugs.

Typische Verbindungen zu ›Freifahrt‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Behinderte Bus Busse Bähnchen Nahverkehr Schwerbehinderte Sozialstaat Verkehrsmittel

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Freifahrt‹.

Verwendungsbeispiele für ›Freifahrt‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Warum bezahlte er seinen Wissenschaftlern nicht eine Freifahrt nach New York, damit sie vor der UNO ihren Herrn entlasten konnten?
Die Welt, 05.06.2003
Wer einen außen baumelnden Ring schnappen kann, gewinnt eine Freifahrt.
Süddeutsche Zeitung, 20.09.2002
Ich sprang ab, zog den Hut und dankte höflich für die Freifahrt.
Bebel, August: Aus meinem Leben. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1910], S. 22065
Freifahrten für Beschäftigte würden auch 16 vergleichbare Unternehmen anbieten, die man um entsprechende Informationen gebeten habe.
Bild, 19.05.2004
Der Senat habe beschlossen, daß es ab Januar für Besucher aus dem Osten keine Freifahrt mehr geben werde.
Nr. 103: Gespräch Kohl mit Momper vom 1. Dezember 1989. In: Deutsche Einheit, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1989], S. 19002
Zitationshilfe
„Freifahrt“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Freifahrt>, abgerufen am 27.01.2020.

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