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Freifahrt, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Freifahrt · Nominativ Plural: Freifahrten
Aussprache 
Worttrennung Frei-fahrt
Wortzerlegung frei Fahrt
Wortbildung  mit ›Freifahrt‹ als Erstglied: Freifahrtschein
eWDG

Bedeutung

kostenlose Fahrt, die ein Verkehrsbetrieb, besonders die Eisenbahn, einem bestimmten Personenkreis gewährt
Beispiel:
jeder Bahnangestellte hat eine bestimmte Anzahl Freifahrten im Jahr

Thesaurus

Synonymgruppe
unentgeltliche Beförderung  ●  Freifahrt  ugs.

Verwendungsbeispiele für ›Freifahrt‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wer einen außen baumelnden Ring schnappen kann, gewinnt eine Freifahrt. [Süddeutsche Zeitung, 20.09.2002]
Warum bezahlte er seinen Wissenschaftlern nicht eine Freifahrt nach New York, damit sie vor der UNO ihren Herrn entlasten konnten? [Die Welt, 05.06.2003]
Ich sprang ab, zog den Hut und dankte höflich für die Freifahrt. [Bebel, August: Aus meinem Leben. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1910], S. 22065]
Bald nach 14 Uhr kehrte aber trotz Freifahrten schon so etwas wie Routine im Untergrund ein. [Süddeutsche Zeitung, 28.10.1996]
Sie erhalten, wie Steven, pro Monat eine Freifahrt nach Hause. [Süddeutsche Zeitung, 12.09.1996]
Zitationshilfe
„Freifahrt“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Freifahrt>.

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