Freigiebigkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungFrei-gie-big-keit
Wortzerlegungfreigiebig-keit
DWDS-Verweisartikel, 2015

Bedeutung

Synonym zu Freigebigkeit

Thesaurus

Synonymgruppe
Assoziationen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der Superlativ im Aberkennen erscheint überscharf durch die Freigiebigkeit im Anerkennen.
Die Zeit, 25.01.1960, Nr. 04
Neben der Kunst profitierten auch das britische Cricket und Wohlfahrtsorganisationen von der Freigiebigkeit des steinreichen Mannes.
Der Tagesspiegel, 19.04.2003
Die Freigiebigkeit des Arbeitgebers ist gleichsam zweckgebunden und nicht frei disponibel.
Süddeutsche Zeitung, 27.03.2003
Bei der Ausstattung schwanken die Borländer zwischen Freigiebigkeit und Geiz.
C't, 1997, Nr. 11
Beides - die Freigiebigkeit wie der Verzicht - entspricht durchaus der Aufführungspraxis des elisabethanischen Zeitalters.
Die Welt, 15.03.1999
Zitationshilfe
„Freigiebigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Freigiebigkeit>, abgerufen am 12.12.2019.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
freigiebig
Freightliner
Freigewehr-Dreistellungskampf
Freigewehr
Freigetränk
Freigraf
Freigrafschaft
Freigrenze
Freigut
freihaben