Freiheit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Freiheit · Nominativ Plural: Freiheiten
Aussprache
WorttrennungFrei-heit
Wortbildung mit ›Freiheit‹ als Erstglied: ↗Freiheitsapostel · ↗Freiheitsbedürfnis · ↗Freiheitsbegriff · ↗Freiheitsberaubung · ↗Freiheitsbeschränkung · ↗Freiheitsbestrebung · ↗Freiheitsbewegung · ↗Freiheitsbrief · ↗Freiheitsdichter · ↗Freiheitsdrang · ↗Freiheitsdressur · ↗Freiheitsdurst · ↗Freiheitsentziehung · ↗Freiheitsentzug · ↗Freiheitsgedanke · ↗Freiheitsgedicht · ↗Freiheitsgefühl · ↗Freiheitsideologie · ↗Freiheitskampf · ↗Freiheitskrieg · ↗Freiheitskämpfer · ↗Freiheitsliebe · ↗Freiheitsproblem · ↗Freiheitssehnsucht · ↗Freiheitssinn · ↗Freiheitsstrafe · ↗Freiheitsstreben · ↗Freiheitstrieb · ↗Freiheitsverständnis · ↗Freiheitswille · ↗Freiheitswillen · ↗Freiheitswunsch · ↗freiheitlich · ↗freiheitsdurstig · ↗freiheitsgefährdend · ↗freiheitsliebend
 ·  mit ›Freiheit‹ als Letztglied: ↗Allianzfreiheit · ↗Barrierefreiheit · ↗Baufreiheit · ↗Bekenntnisfreiheit · ↗Berufsfreiheit · ↗Beschlussfreiheit · ↗Betätigungsfreiheit · ↗Bewegungsfreiheit · ↗Bildungsfreiheit · ↗Blockfreiheit · ↗Bündnisfreiheit · ↗Bürgerfreiheit · ↗Demonstrationsfreiheit · ↗Denkfreiheit · ↗Dienstleistungsfreiheit · ↗Dispositionsfreiheit · ↗Domfreiheit · ↗Druckfreiheit · ↗Eigentumsfreiheit · ↗Ellbogenfreiheit · ↗Ellenbogenfreiheit · ↗Entscheidungsfreiheit · ↗Entschlussfreiheit · ↗Forschungsfreiheit · ↗Gastfreiheit · ↗Gedankenfreiheit · ↗Gestaltungsfreiheit · ↗Gewerbefreiheit · ↗Gewissensfreiheit · ↗Glaubensfreiheit · ↗Grundfreiheit · ↗Handelsfreiheit · ↗Handlungsfreiheit · ↗Informationsfreiheit · ↗Kapitalverkehrsfreiheit · ↗Kernfreiheit · ↗Kirchenfreiheit · ↗Koalitionsfreiheit · ↗Kopffreiheit · ↗Kultusfreiheit · ↗Kunstfreiheit · ↗Kussfreiheit · ↗Lehrfreiheit · ↗Lehrmittelfreiheit · ↗Leistungsfreiheit · ↗Lernmittelfreiheit · ↗Marktfreiheit · ↗Maskenfreiheit · ↗Medienfreiheit · ↗Meinungsfreiheit · ↗Narrenfreiheit · ↗Panoramafreiheit · ↗Pressefreiheit · ↗Publikationsfreiheit · ↗Redefreiheit · ↗Reisefreiheit · ↗Religionsfreiheit · ↗Rundfunkfreiheit · ↗Schadenfreiheit · ↗Schadensfreiheit · ↗Schaffensfreiheit · ↗Scheinfreiheit · ↗Schlossfreiheit · ↗Schulgeldfreiheit · ↗Steuerfreiheit · ↗Straffreiheit · ↗Streikfreiheit · ↗Studiengeldfreiheit · ↗Störfreiheit · ↗Verbreitungsfreiheit · ↗Vereinigungsfreiheit · ↗Vereinsfreiheit · ↗Verfügungsfreiheit · ↗Versammlungsfreiheit · ↗Vertragsfreiheit · ↗Vorurteilsfreiheit · ↗Wahlfreiheit · ↗Wanderfreiheit · ↗Warenverkehrsfreiheit · ↗Wertfreiheit · ↗Wettbewerbsfreiheit · ↗Widerspruchsfreiheit · ↗Willensfreiheit · ↗Wirkungsfreiheit · ↗Wirtschaftsfreiheit · ↗Wissenschaftsfreiheit · ↗Zollfreiheit · ↗Zweckfreiheit
eWDG, 1967

Bedeutungen

1.
meist im Singular
politische Unabhängigkeit im Hinblick auf Staat und Gesellschaft; Unabhängigkeit von äußerer, innerer Unterdrückung
Beispiele:
die politische Freiheit
die nationale Freiheit
für die Freiheit eines Landes kämpfen
dies Volk verteidigt seine Freiheit, rang um seine Freiheit
die unterdrückten Völker streben nach Freiheit
sein Leben für die Freiheit einsetzen
einem Volk Freiheit gewähren
die Freiheit erringen
die Freiheit dieses Volkes ist bedroht
die Freiheit eines Volkes beschränken
gehoben die Freiheit eines Volkes beschneiden
gehoben der Freiheit eine Gasse bahnen
gehoben das Volk dürstete nach Freiheit
dichterisch das Morgenrot der Freiheit
Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit (= Losung der Französischen Revolution von 1789)
in diesem Land herrscht Freiheit (= genießen die Bewohner demokratische Rechte)
in diesem Staat gibt es Freiheit nur für die Besitzenden
die demokratische Freiheit wiederherstellen
die menschliche Freiheit
Brüder, zur Sonne, zur Freiheit [Arbeiterlied]
Es hebt die Freiheit siegend ihre Fahne [SchillerTellIV 2]
Es gilt, das Prinzip der akademischen Freiheit neu zu durchdenken und ihr jede Fessel zu nehmen [Butenandt50 Jahre16]
Philosophie Für ihn [Hegel] ist die Freiheit die Einsicht in die Notwendigkeit [EngelsAnti-Dühring138]
Marxismus Freiheit besteht also in der auf Erkenntnis der Naturnotwendigkeiten gegründeten Herrschaft über uns selbst und über die äußere Natur [EngelsAnti-Dühring138]
persönlich, im Hinblick auf das Individuum
Beispiele:
die Beschränkung der persönlichen Freiheit
die individuelle, innere Freiheit
die Freiheit der Person
dem Individuum ein Höchstmaß an Freiheit sichern
er wollte seine Freiheit nicht aufgeben
im Urlaub genoss er seine Freiheit
umgangssprachlich, scherzhaft die Kinder wuchsen in Freiheit dressiert (= frei) auf
sie [die alte Ordnung] nahm ihm die persönliche Freiheit [TucholskyGanz anders152]
ein junger Mann müsse unbeschränkt die goldne Freiheit genießen [F. HuchPitt188]
[er] atmete im Wald den mahnenden Duft der Freiheit und des Vagantenlebens [HesseNarziß5,299]
geistige Unabhängigkeit, Unabhängigkeit von Regel, Vorschrift, Gesetz
Beispiele:
die geistige, künstlerische Freiheit
man muss den Übersetzern eine gewisse dichterische Freiheit zugestehen
die Frage nach Freiheit und Zwang in der semantischen Entwicklung [Forschungen1956]
Bestehen für den Ablauf der Ereignisse in der Natur und im Geistesleben ganz bestimmte Gesetze, oder herrscht bei ihnen ... Zufall, Willkür, Freiheit, oder wie man das nennen will? [PlanckDeterminismus4]
Nur der verdient sich Freiheit wie das Leben, / Der täglich sie erobern muß [GoetheFaustII 11575]
Freiheit, die ich meine [Volkslied]
2.
steht der Bedeutung 1 nahe   Möglichkeit, Recht, etw. ungehindert tun zu können, sich ungehindert entfalten, betätigen zu können
Beispiele:
die Freiheit der Entscheidung
du hast die Freiheit, dich hier so oder so zu entscheiden
sie nahm für sich die Freiheit in Anspruch ...
gespreizt ich nehme mir die Freiheit (= ich erlaube mir), dich daran zu erinnern
ich lasse dir hierin volle Freiheit
die Freiheit der Meinungsäußerung, des Denkens, der Rede
die religiöse Freiheit
die demokratischen, politischen, sozialen Freiheiten (= Rechte)
er wollte sich die Freiheit seines Handelns vorbehalten [StormSchimmelr.7,262]
ich habe mir die Freiheit, in den Tag hinein zu schlafen, jederzeit salviert [Th. MannLotte7,417]
seine Gedanken wurden durch den Statthalter ihrer Freiheit beraubt [MusilMann724]
Freiheit des Willens heißt daher nichts andres als die Fähigkeit, mit Sachkenntnis entscheiden zu können [EngelsAnti-Dühring138]
Wir wollen Freiheit der Presse, der Gewerbe, des Handels [Th. MannBuddenbrooks1,139]
3.
meist im Plural
Vorrecht
Beispiele:
seit einigen Wochen genießt er gegenüber seinen Mitschülern gewisse Freiheiten
hierbei handelt es sich um eine dichterische Freiheit (= freie Schöpfung, die man dem Dichter zugesteht)
in diesem Roman findet man viele dichterische Freiheiten
historisch die verbrieften Freiheiten (= Privilegien) des Adels
Darf sich das Talent die Freiheiten nehmen, die sich das Genie nimmt? [R. SchumannSchriften1,32]
Ungehörigkeit
Beispiele:
die Schüler nahmen sich Freiheiten gegen den Lehrer heraus
du erlaubst dir zu viele Freiheiten
4.
nur im Singular
entsprechend der Bedeutung von frei (Lesart 3)
Beispiele:
Freiheit für einen Inhaftierten fordern
die Freiheit wiedererlangen
einem Gefangenen zur Freiheit verhelfen
endlich war er wieder in Freiheit
jmdn. seiner Freiheit berauben
der Förster setzte das Reh wieder in Freiheit
ich bin verhaftet, du kannst mich aber augenblicklich in Freiheit setzen [E. T. A. Hoffm.6,84]
5.
nur im Singular
Chemie, Physik
entsprechend der Bedeutung von frei (Lesart 12)
Beispiele:
bei der Kristallisation wird Wärme in Freiheit gesetzt
Durch Erhitzen auf über 1000°C oder Auflösen in Säuren wird es [Helium] in Freiheit (= in ungebundenen Zustand) gesetzt [Wissenschaft und Fortschritt1956]
6.
Jura
Beispiel:
die Freiheit der Meere (= das Prinzip, dass das Meer außerhalb der Küstengewässer keinem Staat gehört und im Gemeingebrauch aller Staaten steht)
Etymologisches Wörterbuch (Wolfgang Pfeifer)

Etymologie

frei · Freiheit · befreien · Befreiung · freilich · Freibank · Freibeuter · Freibrief · Freidenker · Freigeist · Freihafen · Freihandel · Freiherr · Freifrau · Freimaurer · freimütig · Freimütigkeit · Freimut · Freistaat · Freistatt · Freistätte · Freitod · freiwillig · Freiwilligkeit · Freizeit
frei Adj. ‘unabhängig, unbeschränkt’, ahd. frī (um 800), mhd. mnd. mnl. vrī, nl. vrij, asächs. frī- in frīlīk ‘frei’, aengl. frēo, engl. free, got. freis gehören mit kymr. rhydd ‘frei’ zur Wurzel ie. *prāi-, *prī- ‘gern haben, schonen, friedlich-frohe Gesinnung’ wie auch aind. priyáḥ ‘eigen, lieb’, prīṇā́ti ‘erfreut, ergötzt, ermuntert, findet Gefallen an etw., genießt’, (vielleicht) griech. prāÿ́s (πραΰς, aus *πραι̯υ-?) ‘sanft, gelinde, zahm’, aslaw. prịjati ‘hold sein, beistehen’, mruss. prijat’ (npuяmь) ‘begünstigen, wohlgesinnt sein’, aslaw. prịjatelь, russ. prijátel’ (приятель) ‘Freund’ sowie ↗freien, ↗Freitag, ↗Freund, ↗Friede, ↗Friedhof (s. d.). Vgl. dazu ahd. frīhelsī, aengl. frēols, got. freihals ‘Freiheit’, anord. frjāls ‘frei’, die wohl von der ‘Unantastbarkeit des Halses’ (eines freien Mannes im Gegensatz zum Unfreien) ausgehen. Die sich nur im Germ. und Kelt. vollziehende Entwicklung von ‘lieb’ zu ‘frei, unabhängig’ erklärt sich aus einer Vorstellung ‘zu denen gehörig, die man gern hat und schont’, also den Freunden, den Stammesgenossen (im Gegensatz zu den stammesfremden Unfreien und Kriegsgefangenen). Freiheit f. ‘Unabhängigkeit’, ahd. frīheit (um 1000, Notker), mhd. vrīheit, auch ‘Privileg, privilegierter Bezirk’, vgl. nhd. Schloß-, Baufreiheit. befreien Vb. ‘unabhängig machen, erlösen’, mhd. bevrīen; vgl. mhd. vrīen, nhd. (älter) freien ‘frei machen’ (s. ↗Gefreiter). Befreiung f. ‘Entledigung (von Verbindlichkeiten), Erlösung’ (15. Jh.). freilich Adv. ‘gewiß, bestimmt, allerdings’, mhd. vrīlīche(n) ‘unbehindert, freimütig, offenbar, unbekümmert, frischweg, ohne Zaudern’; vgl. ahd. frīlīh Adj. (9. Jh.), mhd. vrīlich ‘frei, schrankenlos, unbefangen’. Freibank f. ‘Verkaufsstand für wertgemindertes Fleisch’ (19. Jh.), älter ‘für alle Fleischer zur freien Benutzung stehender Verkaufsstand’ (16. Jh.). Freibeuter m. ‘Pirat, Seeräuber’ (16. Jh.), mnd. vrībǖter ‘mit Vollmacht zum Kapern feindlicher Schiffe ausgerüsteter Schiffsführer oder Seemann, Seeräuber’, nl. vrijbuiter. Freibrief m. ‘verbrieftes Privileg, Anrechtsurkunde’ (15. Jh.), heute meist übertragen ‘Erlaubnis’ (für sonst Unstatthaftes), älter ‘Freilassungsurkunde’ (für einen Unfreien). Freidenker m. ‘von Religion Unabhängiger, nur der Vernunft, den eigenen Anschauungen Verpflichteter’ (18. Jh.), Übersetzung von engl. freethinker, nach einer gleichnamigen englischen Wochenschrift; dazu Freidenkerei, freidenkerisch (18. Jh.). Freigeist m. ‘geistig unabhängiger Mensch’, zunächst ‘Ketzer, Religionsverächter’ (17. Jh.); früher bezeugt ist freier Geist ‘Ketzer, Sektierer’ (seit 14. Jh.); dazu Freigeisterei (18. Jh.). Freihafen m. ‘Hafen außerhalb des Zollgebietes’ (18. Jh.). Freihandel m. ‘von Zollschranken und anderen einzelstaatlichen Beschränkungen unbehinderter Handel’ (19. Jh.), Übersetzung von engl. free trade. Freiherr m. Freifrau f. dem Baron entsprechender Adelstitel, spätmhd. vrīherre ‘freier Edelmann’, vrīvrouwe. Freimaurer m. Angehöriger einer übernationalen Gemeinschaft mit humanitärer Zielstellung (18. Jh.). Der in England gegründete Geheimbund bedient sich der Symbole und Bräuche mittelalterlicher Bauhütten, aus denen sich der Name herleitet, engl. freemason, frz. franc-mac̦on (s. ↗Steinmetz); Freimaurerei f. (18. Jh.). freimütig Adj. ‘offen, unerschrocken’, mhd. vrīmüetic; Freimütigkeit f. ‘Unerschrockenheit’ (16. Jh.), auch Freimut m. (17. Jh.), vereinzelt bereits mhd. vrīmuot. Freistaat m. ‘Republik’ (1768 von der Schweizer Eidgenossenschaft; nach Abschaffung der Monarchie 1918 nennen sich die meisten deutschen Länder Freistaat, heute noch die ehemaligen Königreiche Sachsen und Bayern). Freistatt, Freistätte f. ‘Zufluchtsort, Asyl’, im 14. Jh. bereits als Flurname, allgemein gebräuchlich seit dem 17. Jh. Freitod m. euphemistisch für ‘Selbstmord’ (Ende 19. Jh.), nach Vom freien Tod (Nietzsche, Zarathustra, 1883). freiwillig Adj. ‘aus eigenem Antrieb’ (16. Jh.), älter Freiwilligkeit f. ‘eigener innerer Antrieb’ (15. Jh.). Freizeit f. ‘arbeitsfreie Zeit, Zeit der Erholung’ (19. Jh.).

Thesaurus

Synonymgruppe
Freiheit · ↗Unabhängigkeit · ↗Ungebundenheit · ↗Ungezwungenheit  ●  ↗Independenz  fachspr.
Unterbegriffe
Assoziationen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Demokratie Einheit Einschränkung Forschung Freiheit Friede Frieden Gerechtigkeit Gleichheit Menschenrecht Recht Selbstbestimmung Sicherheit Sozialismus Unabhängigkeit Verteidigung Volk Wohlstand Würde bürgerlich demokratisch einschränken entlassen genießen individuell inner künstlerisch persönlich unternehmerisch verteidigen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Freiheit‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Seine spektakuläre Armut ist der Preis der Freiheit, man verstehe das richtig.
Sloterdijk, Peter: Kritik der zynischen Vernunft Bd. 1, Frankfurt: Suhrkamp 1983, S. 292
Nicht nur um die wirtschaftliche Freiheit der Frau dreht sich die »Bewegung«.
Meisel-Hess, Grete: Die sexuelle Krise. In: Lehmstedt, Mark (Hg.) Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1909], S. 8652
Wofür sei die ganze westliche Freiheit da, wenn nicht zur Entscheidung.
Franck, Julia: Lagerfeuer, Köln: DuMont Literatur und Kunst Verlag 2003, S. 166
Wie aber gibt man jemandem, der alle Freiheiten genießt, mehr Freiheiten?
Becker, Jurek: Amanda herzlos, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1993 [1992], S. 168
Das Bier, das man schluckte, verwandelte sich in innere Freiheit.
Mann, Heinrich: Der Untertan, Gütersloh: Bertelsmann 1990 [1918], S. 21
Zitationshilfe
„Freiheit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Freiheit>, abgerufen am 20.09.2019.

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