Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Freiheitsrecht, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Freiheitsrecht(e)s · Nominativ Plural: Freiheitsrechte
Worttrennung Frei-heits-recht

Typische Verbindungen zu ›Freiheitsrecht‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Freiheitsrecht‹.

Verwendungsbeispiele für ›Freiheitsrecht‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Nicht einmal als privates Freiheitsrecht war sie in manchen Staaten selbstverständlich. [o. A.: Die Weltkirche im 20. Jahrhundert. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1979], S. 14863]
Der »Rat« vor allem gilt in Deutschland als ein notwendiges Freiheitsrecht der Stadt, und die Bürger beanspruchten, ihn autonom zu besetzen. [Weber, Max: Wirtschaft und Gesellschaft. In: Weber, Marianne (Hg.), Grundriß der Sozialökonomik, Tübingen: Mohr 1922 [1909-1914, 1918-1920], S. 914]
Oder würden Menschen für eine Handvoll Dollar jedes Freiheitsrecht vorübergehend aufgeben? [Die Zeit, 19.11.2012, Nr. 47]
Diese seien seit der friedlichen Revolution ein erkämpftes Freiheitsrecht, schrieben die Kirchen an den Landtagspräsidenten. [Die Zeit, 01.11.2010, Nr. 44]
Das allgemeine Freiheitsrecht des Artikels 2 sagt, daß der Staat die Freiheit und das Leben seiner Bürger nicht verletzen darf. [Die Zeit, 14.05.1993, Nr. 20]
Zitationshilfe
„Freiheitsrecht“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Freiheitsrecht>.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Freiheitsraum
Freiheitsproblem
Freiheitspreis
Freiheitspostulat
Freiheitspathos
Freiheitssehnsucht
Freiheitssinn
Freiheitsspielraum
Freiheitsstatue
Freiheitsstrafe