Freiheitswille, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Nebenform Freiheitswillen · Substantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungFrei-heits-wil-le ● Frei-heits-wil-len
WortzerlegungFreiheitWille
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiel:
der unbeugsame Freiheitswille eines unterdrückten Volkes

Typische Verbindungen zu ›Freiheitswille‹, ›Freiheitswillen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ausdruck Mut Ostdeutsche Symbol Unterdrückung Volk brechen unbändig unterdrücken unterschätzen würdigen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Freiheitswillen‹.

Verwendungsbeispiele für ›Freiheitswille‹, ›Freiheitswillen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In diesem szenisch vitalen Werk verlieh R. erneut dem Glauben an Kraft und Freiheitswillen des Volkes Ausdruck.
o. A.: Lexikon der Kunst - R. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1994], S. 29163
Er verkörpert bewegend einen mythisch grundierten Freiheitswillen, in dem die politischen, künstlerischen und sexuellen Momente untrennbar verwoben sind.
Süddeutsche Zeitung, 29.01.2004
Es konfrontiert uns mit dem Tod, dem Freiheitswillen und Gott in einer Welt, in der wir unseren Augen nicht mehr trauen dürfen.
C't, 1998, Nr. 12
Von Ihren Mitarbeitern verlangen Sie jedenfalls eine arge Beschränkung des Freiheitswillens.
Der Spiegel, 05.01.1998
Zitationshilfe
„Freiheitswille“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Freiheitswille>, abgerufen am 17.01.2020.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Freiheitswille
Freiheitsverständnis
Freiheitstrieb
Freiheitsstreben
Freiheitsstrafe
Freiheitswunsch
freiheraus
Freiherr
freiherrlich
Freiherrnkrone