Freiin, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Freiin · Nominativ Plural: Freiinnen
Aussprache
WorttrennungFrei-in (computergeneriert)
eWDG, 1967

Bedeutung

Adelstitel   Tochter eines Freiherrn

Thesaurus

Synonymgruppe
Baronesse · ↗Freifräulein · Freiin
Oberbegriffe

Typische Verbindungen
computergeneriert

Edler geboren heiraten

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Freiin‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Freiin aber hatte die Hände auf dem Pulte gefaltet und lauschte fromm.
Kolbenheyer, Erwin Guido: Das dritte Reich des Paracelsus, München: J. F. Lehmanns 1964 [1925], S. 1038
Claus verlobte sich 1930 mit der siebzehnjährigen Nina Freiin von Lerchenfeld, weil sie, wie er ihr sagte, die richtige Mutter für seine Kinder sein werde.
Die Zeit, 17.07.1992, Nr. 30
Vermählt war er seit 1873 mit Mathilde Freiin von Plettenberg.
Vossische Zeitung (Abend-Ausgabe), 05.03.1915
Freifräulein oder Freiin, die Tochter eines Freiherrn, wird meist mit Baronesse angeredet.
o. A.: F. In: Brockhaus' Kleines Konversations-Lexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1906], S. 18112
Sophie liebte es nach dem Urteil ihrer Hofdame, Marie Freiin von Redwitz, Schwierigkeiten zu überwinden.
Süddeutsche Zeitung, 06.10.2000
Zitationshilfe
„Freiin“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Freiin>, abgerufen am 21.02.2019.

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