Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Freikarte, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Freikarte · Nominativ Plural: Freikarten
Aussprache 
Worttrennung Frei-kar-te
Wortzerlegung frei Karte
Wortbildung  mit ›Freikarte‹ als Letztglied: Jahresfreikarte
eWDG

Bedeutung

kostenlose Eintrittskarte für eine Veranstaltung, besonders für Theater und Konzert, die einem bestimmten Personenkreis zur Verfügung gestellt wird
Beispiel:
wir haben zwei Freikarten für die Abendvorstellung

Typische Verbindungen zu ›Freikarte‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Freikarte‹.

Verwendungsbeispiele für ›Freikarte‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Und wer auch das nicht zahlen will, erschnorrt sich leicht eine Freikarte. [Die Zeit, 12.01.1976, Nr. 02]
Durchschnittlich 60 bis 80 Freikarten verschenkt das Team am Tag. [Süddeutsche Zeitung, 23.07.2002]
Eine Freikarte in die tollen Jobs ist die Ausbildung nicht. [Süddeutsche Zeitung, 04.11.1999]
Zuletzt war die Vergabe von Freikarten in die Diskussion geraten. [Die Welt, 18.04.2006]
Der Direktor muß täglich einige hundert Freikarten an das Militär geben, aber er hat keine Einnahme dabei. [Lehmann, Lilli: Mein Weg. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1913], S. 23054]
Zitationshilfe
„Freikarte“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Freikarte>.

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