Freilassung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungFrei-las-sung
Wortzerlegungfreilassen-ung
eWDG, 1967

Bedeutung

das Freilassen, Freigelassenwerden
Beispiele:
die Freilassung eines Gefangenen, Inhaftierten fordern
jmds. Freilassung erzwingen, erwirken

Thesaurus

Synonymgruppe
Entlassung (aus der Haft) · Freilassung

Typische Verbindungen
computergeneriert

Bemühung Dissident Entführer Entführte Gefangene Geisel Gesinnungsgenosse Häftling Inhaftierte Kaution Kriegsgefangene Lösegeld Mandant Palästinenser Terrorist Verhaftete anordnen baldig bedingungslos bemühen bevorstehend demonstrieren erpressen erwirken erzwingen fordern sofortig unverzüglich verlangen vorzeitig

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Freilassung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Danach wäre eine vorzeitige Freilassung nach 15 Jahren Haft ausgeschlossen.
Die Welt, 22.06.2005
Dennoch habe er nie aufgegeben, an seine Freilassung zu glauben.
Hettche, Thomas: Der Fall Arbogast, Köln: DuMont Buchverlag, 2001, S. 215
Auch die Petitionen mit den Bitten um Freilassung blieben bis zur Wende unbeantwortet.
Der Tagesspiegel, 12.07.1999
Gerade in solchen Fällen habe ich mich besonders nachdrücklich für ihre Freilassung eingesetzt.
o. A.: Einhundertdreiundsechzigster Tag. Dienstag, 25. Juni 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 11548
Nach seiner Freilassung ließ er sich von seiner Frau scheiden.
Friedländer, Hugo: Die Ermordung des Grafen Komarowski vor dem Schwurgericht zu Venedig. In: ders., Interessante Kriminal-Prozesse, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1911], S. 812
Zitationshilfe
„Freilassung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Freilassung>, abgerufen am 09.12.2019.

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