Freilegung, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Frei-le-gung
Wortzerlegung freilegen-ung
Wortbildung  mit ›Freilegung‹ als Erstglied: ↗Freilegungsarbeit
eWDG

Bedeutung

das Freilegen
Beispiel:
die Freilegung einer vorgeschichtlichen Siedlung

Typische Verbindungen zu ›Freilegung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Freilegung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Freilegung‹

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Deshalb ist die weitere Geschichte des Klosters auch nur eine konsequente Freilegung der rein weltlichen Qualitäten dieses so ganz und gar nicht entsagungsvollen geistlichen Ortes.
Süddeutsche Zeitung, 23.05.2000
Die älteren Freilegungen wurden mit neuer Technik vermessen, gründlich gereinigt und instand gesetzt.
Die Zeit, 28.10.1994, Nr. 44
Die Komposition dient vor allem der Freilegung dieser besonderen Dimension des Themas.
Busch, Werner: Das sentimentalische Bild, München: Beck 1993, S. 322
Ein gewisser Wandel bahnte sich mit der Freilegung 1933 an.
o. A.: Lexikon der Kunst - E. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1989], S. 7607
Die Freilegung des Apriori, das sichtbar sein muß, soll die Frage, »was der Mensch sei«, philosophisch erörtert werden können.
Heidegger, Martin: Sein und Zeit, Tübingen: Niemeyer 1986 [1927], S. 38
Zitationshilfe
„Freilegung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Freilegung>, abgerufen am 24.01.2021.

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