Freimarke

GrammatikSubstantiv
WorttrennungFrei-mar-ke (computergeneriert)
WortzerlegungfreiMarke
eWDG, 1967

Bedeutung

Wertzeichen zum Freimachen von Postsendungen, Briefmarke
Beispiel:
Freimarken aufkleben

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Frankiere richtig, wiege jeden Brief nach oder lasse ihn nachwiegen und klebe in zweifelhaften Fällen lieber eine Freimarke zu viel als zu wenig darauf.
Baudissin, Wolf von u. Baudissin, Eva von: Spemanns goldenes Buch der Sitte. In: Zillig, Werner (Hg.), Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1901], S. 22639
Seit etwa dreißig Jahren übertrifft die Zahl der Sondermarken weithin die der Freimarken.
Kühne, Heinz: Wir sammeln Briefmarken, Gütersloh u. a.: Bertelsmann Ratgeberverl. [1969] [1959], S. 19
Wie fast alle Freimarken des Gebietes hat auch die "Sachsen Dreier" ein breites Farbspektrum.
Die Welt, 26.08.2000
Im Gegensatz zum "Schwarzen Einser" stehen diese preußischen "Freimarken" heute nicht besonders hoch im Kurs.
Süddeutsche Zeitung, 29.10.1999
Gerade bei der Druckanordnung des Umschlages bereitet die gute Einarbeitung der Freimarke Schwierigkeiten, deren Bewältigung viel Geschick und Geschmack erfordern.
Weidenmüller, Hans: Erfolgreiche Kundenwerbung, Werdau: Meister 1912, S. 18
Zitationshilfe
„Freimarke“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Freimarke>, abgerufen am 13.12.2019.

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