Freiwilligenarmee, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Freiwilligenarmee · Nominativ Plural: Freiwilligenarmeen
Aussprache
WorttrennungFrei-wil-li-gen-ar-mee
WortzerlegungFreiwilligeArmee

Typische Verbindungen
computergeneriert

Aufbau Befürworter Bundeswehr Einführung Schaffung Soldat Umstellung Umwandlung Wehrpflicht Wehrpflichtarmee befürworten billig einführen plädieren rein umwandeln vietnamesisch Übergang

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Freiwilligenarmee‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Eine Freiwilligenarmee verursache selbst bei deutlich geringerem Umfang erheblich höhere Kosten.
Die Welt, 26.05.2004
Auf die gesellschaftliche und politische Integration einer Freiwilligenarmee wird man achten müssen.
Die Zeit, 15.05.2000, Nr. 20
Parallel dazu soll bis 2007 der Aufbau einer Freiwilligenarmee vorangetrieben werden.
Süddeutsche Zeitung, 17.05.2003
Anträge auf eine Freiwilligenarmee zu verzichten, wurden mit großer Mehrheit abgelehnt.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1958]
Dennoch hat diese Freiwilligenarmee die Faschisten, deren Kerntruppe fast die gesamte reguläre Armee Spaniens ausmachte, aufgehalten und halb Aragón erobert.
Enzensberger, Hans Magnus: Der kurze Sommer der Anarchie, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1972, S. 209
Zitationshilfe
„Freiwilligenarmee“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Freiwilligenarmee>, abgerufen am 09.12.2019.

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