Freizeitgestaltung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungFrei-zeit-ge-stal-tung
WortzerlegungFreizeitGestaltung
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiel:
eine sinnvolle Freizeitgestaltung

Typische Verbindungen
computergeneriert

Angebot Anregung Bestandteil Betreuung Einblick Einkaufen Erholung Erziehung Gesundheit Hobby Jugendliche Kleidung Mode Möglichkeit Pflege Tip Tipp Unterkunft Weiterbildung Wohnen abwechslungsreich aktiv einstufen individuell kreativ organisiert sinnvoll sonstig sportlich vernünftig

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Freizeitgestaltung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das liege wohl an der geringen Auswahl bei der Freizeitgestaltung.
Der Tagesspiegel, 27.11.2002
Dazu kommen knappe Tips zur Freizeitgestaltung in der jeweils nächsten Umgebung.
Süddeutsche Zeitung, 06.05.1998
In ihnen spielte sich für viele Bewohner der benachbarten Häuser ein Teil ihrer "Freizeitgestaltung" ab.
Kölling, Alfred: Fachbuch für Kellner, Leipzig: Fachbuchverl. VEB 1962 [1956], S. 24
Als praktische Pädagogik will sie die Kompetenzen für eine selbstbestimmte, entlastende, erholsame und ökologisch verträgliche Freizeitgestaltung entwickeln helfen.
Schaub, Horst u. Zenke, Karl G.: Freizeitpädagogik. In: dtv-Wörterbuch Pädagogik [Elektronische Ressource], Berlin: Directmedia Publ. 2002 [1995], S. 813
Die Frage der Freizeitgestaltung ist heute mindestens von gleicher Wichtigkeit.
Freytag, W.: Beruf. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1957], S. 3643
Zitationshilfe
„Freizeitgestaltung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Freizeitgestaltung>, abgerufen am 24.04.2019.

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