Fremdeinfluss

GrammatikSubstantiv
WorttrennungFremd-ein-fluss
Ungültige SchreibungFremdeinfluß
Rechtschreibregeln§ 2, § 25 (E1)

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es ist die Geschichte des langen und zähen Kampfes der senegalesischen Bauern gegen Fremdeinflüsse.
Die Zeit, 23.11.1984, Nr. 48
Um Fremdeinfluß zu vermeiden, verzichtet die Organisation auf Sponsorship aus der Wirtschaft.
Süddeutsche Zeitung, 22.04.1995
Dagegen hat in Oberitalien und im neapolitanischen Süden der Fremdeinfluß gesiegt.
Besseler, Heinrich: Ars nova. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1951], S. 29046
Man darf aber nicht nur Fremdeinflüsse für die Störkrise verantwortlich machen, denn auch den Fisch trifft eine Mitschuld.
Die Welt, 02.12.2004
Das Motiv war nicht etwa »Reinerhaltung des Blutes«, sondern Abwehr der für die Heiligkeit der Gemeinde gefährlichen religiösen Fremdeinflüsse.
Kraus, Hans-Joachim: Israel. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 25932
Zitationshilfe
„Fremdeinfluss“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Fremdeinfluss>, abgerufen am 17.11.2019.

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