Freudenausbruch, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungFreu-den-aus-bruch
WortzerlegungFreudeAusbruch
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiel:
ein lauter, spontaner Freudenausbruch

Thesaurus

Synonymgruppe
Freudenausbruch · ↗Freudentaumel · euphorischer Ausbruch  ●  ↗Höhenflug  fig.
Assoziationen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das Fernsehen filmte damals seinen Freudenausbruch, sendete das peinliche Stück aber nicht.
Süddeutsche Zeitung, 12.07.1995
Offenbar widerspricht es dem Empfinden der hiesigen Polizei, solche Freudenausbrüche zu unterbinden.
Die Zeit, 28.01.2008, Nr. 04
Und als das schlechte Abschneiden der Liberalen bekannt gegeben wurde, steigerte sich der Beifall noch einmal zu einem donnernden Freudenausbruch.
Der Tagesspiegel, 23.09.2002
Freudenausbrüche, die zeigten, wie angespannt die Lage vor diesem HSV-Spiel war.
Bild, 23.12.1997
Entschlossen entzieht sich Peter den immer erneuten Freudenausbrüchen von Frau Pratsch und steigt die Treppe hinauf.
Horster, Hans-Ulrich [d.i. Rhein, Eduard]: Ein Herz spielt falsch, Köln: Lingen 1991 [1950], S. 197
Zitationshilfe
„Freudenausbruch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Freudenausbruch>, abgerufen am 19.03.2019.

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