Freudenträne, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Freudenträne · Nominativ Plural: Freudentränen
Worttrennung Freu-den-trä-ne
Wortzerlegung  Freude Träne
eWDG

Bedeutung

Beispiele:
Freudentränen weinen
ihr standen Freudentränen in den Augen
eine Freudenträne lief ihm über die Wange
jmdm. mit Freudentränen um den Hals fallen
sie umarmte ihn unter Freudentränen
Ich hörte, wie Freudentränen ihre Stimme fast erstickten [ MeyrinkGolem251]

Typische Verbindungen zu ›Freudenträne‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Freudenträne‹.

Verwendungsbeispiele für ›Freudenträne‹

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Als der Titel perfekt war, konnte sie die Freudentränen nicht mehr zurückhalten.
Die Zeit, 29.06.2012 (online)
Verstohlen wischte sich der 30 Jahre alte Deutsche danach die Freudentränen aus den Augen.
Süddeutsche Zeitung, 05.08.1996
Wieder kamen mir die Tränen hoch, aber diesmal waren es Freudentränen.
Bischoff, Charitas: Bilder aus meinem Leben. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1912], S. 21579
Allgemeiner Jubel, und mir speziell traten Freudentränen in die Augen.
Suttner, Bertha von: Autobiographie. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1909], S. 9019
Überall wurden Taschentücher gezückt, Freudentränen über den glücklichen Ausgang vergossen, manche lagen sich, halb lachend, halb weinend, in den Armen.
Moers, Walter: Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär, Frankfurt a. M.: Eichborn 1999, S. 946
Zitationshilfe
„Freudenträne“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Freudentr%C3%A4ne>, abgerufen am 20.09.2021.

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