Friedensangebot, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungFrie-dens-an-ge-bot
WortzerlegungFriedenAngebot
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiel:
ein Friedensangebot machen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Ablehnung Führer Mittelmacht Reaktion Rebell Sowjetunion ablehnen annehmen ausschlagen erneuern großzügig unterbreiten werten zurückweisen überbringen überraschend

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Friedensangebot‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Immer noch hofft er auf ein Friedensangebot, doch der Zar denkt gar nicht daran.
Die Zeit, 10.06.2012, Nr. 23
Keine Tat sei schwerwiegender, als ein Friedensangebot auszuschlagen, das konkret unterbreitet worden sei.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1975]
So ist auch das seltsame Friedensangebot vom September 1914 nicht zur Sprache gekommen.
Peters, Carl: Lebenserinnerungen. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1918], S. 35398
Der Chin-Kaiser sah sich zwar zu einem Friedensangebot gezwungen, bäumte sich aber noch einmal gegen den Sieger auf.
Heissig, Walther: Mongolenreiche. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1964], S. 2902
Unter diesem Eindruck ließ sich Sparta abermals zu einem Friedensangebot auf der Grundlage des gegenwärtigen Standes herbei.
Heuß, Alfred: Hellas. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 3945
Zitationshilfe
„Friedensangebot“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Friedensangebot>, abgerufen am 22.11.2019.

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