Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Friedensappell, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Friedensappells · Nominativ Plural: Friedensappelle
Worttrennung Frie-dens-ap-pell

Typische Verbindungen zu ›Friedensappell‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Friedensappell‹.

Verwendungsbeispiele für ›Friedensappell‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Auch deswegen kleben die Studenten auf Bali Poster mit Friedensappellen. [Süddeutsche Zeitung, 11.03.2000]
An diesem feierlichen Tage richten wir unseren Friedensappell an die Völker und Regierungen aller Länder. [Archiv der Gegenwart, 2001 [1961]]
Daher sei es auch wichtig, daß der Friedensappell von jemandem komme, der sich mit dem Islam identifiziere, nämlich ihm als Imam. [Süddeutsche Zeitung, 17.02.1994]
In jüngster Zeit haben seine Friedensappelle die Aufmerksamkeit auf sich gezogen. [Schottenloher, O.: Erasmus. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1958], S. 3141]
Wichtig in diesem Zusammenhang ist jedoch die Haltung der übrigen Mächte zum Friedensappell. [o. A.: Die Weltkirche im 20. Jahrhundert. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1979], S. 6532]
Zitationshilfe
„Friedensappell“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Friedensappell>.

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