Friedensgedanke, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungFrie-dens-ge-dan-ke
WortzerlegungFriedenGedanke
eWDG, 1967

Bedeutung

Gedanke, der auf den Frieden gerichtet ist
Beispiele:
den Friedensgedanken fördern
sich für den Friedensgedanken einsetzen

Typische Verbindungen zu ›Friedensgedanke‹

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Verbreitung Verwirklichung

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Friedensgedanke‹.

Verwendungsbeispiele für ›Friedensgedanke‹

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Die Motive des Zaren wurden weithin angezweifelt, doch lag der Friedensgedanke in der Zeit.
Die Zeit, 12.05.1999, Nr. 20
Wir wollen mit aller Kraft die Leistungsfähigkeit des Bundes erhöhen und seine großen Friedensgedanken entwickeln helfen.
Berliner Tageblatt (Morgen-Ausgabe), 03.03.1926
Jedesmal habe er dabei die Gelegenheit benützt, Hitler darauf anzugehen, doch dem Friedensgedanken näherzutreten.
o. A.: Neunzigster Tag. Montag, 25. März 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 16155
Sie ist Trägerin des Friedensgedankens und insbesondere der Aussöhnung mit Deutschland.
Schenkel, G.: Freimaurerei. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1958], S. 1406
Hier wurde der Friedensgedanke der älteren Kapitularien zur Friedenseinung der Großen und des Königs mit den Großen weiterentwickelt.
o. A.: Die mittelalterliche Kirche. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1966], S. 3769
Zitationshilfe
„Friedensgedanke“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Friedensgedanke>, abgerufen am 29.01.2020.

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