Friedenssehnsucht, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Frie-dens-sehn-sucht
Wortzerlegung FriedenSehnsucht
eWDG, 1967

Bedeutung

Sehnsucht nach Frieden
Beispiel:
die Friedenssehnsucht der Menschheit

Typische Verbindungen zu ›Friedenssehnsucht‹

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Verwendungsbeispiele für ›Friedenssehnsucht‹

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Die ELN scheint sich der allgemeinen Friedenssehnsucht nicht länger zu verschließen.
Süddeutsche Zeitung, 27.03.1998
Denn wo ist die Transmission von jener emotionalen Friedenssehnsucht zur Politik?
Die Zeit, 16.10.1981, Nr. 43
Ihre Friedenssehnsucht ist legitim, und als unser einziger lebender Literatur-Nobelpreisträger ist es vielleicht sogar Ihre Pflicht, sie zu formulieren.
Bild, 17.01.2003
Die Friedenssehnsucht war groß und die Überzeugung von der Notwendigkeit eines Kompromisses allgemein.
Iserloh, Erwin u. a.: Reformation, katholische Reform und Gegenreformation. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1967], S. 7318
In Deutschland hatte die Friedenssehnsucht der Massen durch die Friedensparole der russischen Revolution starke Nahrung erhalten.
Herzfeld, Hans: Erster Weltkrieg und Friede von Versailles. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 10381
Zitationshilfe
„Friedenssehnsucht“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Friedenssehnsucht>, abgerufen am 04.12.2020.

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