Friedenswille, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Nebenform Friedenswillen · Substantiv (Maskulinum)
WorttrennungFrie-dens-wil-le ● Frie-dens-wil-len
WortzerlegungFriedenWille
eWDG, 1967

Bedeutung

Wille zum Frieden
Beispiel:
der Friedenswille der Völker

Typische Verbindungen zu ›Friedenswille‹, ›Friedenswillen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ausdruck Beteuerung Beweis Demonstration Ernsthaftigkeit Versicherung Volk Zeichen aufrichtig bekräftigen bekunden betonen beweisen christlich echt ehrlich ernsthaft israelisch mangelnd syrisch unbedingt unerschütterlich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Friedenswille‹.

Verwendungsbeispiele für ›Friedenswille‹, ›Friedenswillen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Recht hat er: Ernsthafter Friedenswille allein reicht leider nicht immer.
Die Zeit, 18.01.2010, Nr. 03
Aber deren Friedenswille sitzt nicht tief, glauben zumindest die meisten unabhängigen Fachleute.
Süddeutsche Zeitung, 19.11.1994
Hieraus jedoch zu schließen, dass der Friedenswille und das Interesse ebenso stark gesunken seien, wäre verfehlt.
Der Tagesspiegel, 31.03.2003
Positiv zu werten sei der leidenschaftliche Friedenswille des russischen Volkes sowie die Entwicklung seit dem Tod Stalins.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1956]
Leos allzu deutlich bekundeter Friedenswille gab der Gegenseite Trümpfe in die Hand.
o. A.: Die Kirche in der Gegenwart. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1971], S. 16767
Zitationshilfe
„Friedenswille“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Friedenswille>, abgerufen am 28.01.2020.

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