Friedenszeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungFrie-dens-zeit
WortzerlegungFriedenZeit
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Zeit, historischer Zeitraum, in dem Frieden herrscht

Typische Verbindungen
computergeneriert

Armee Aufschwung Befehlshaber Bundeswehr Heer Kommandogewalt Luftfahrtgeschichte Militär Oberbefehlshaber Schiffsunglück Stationierung Streitkraft Territorium Todesstrafe Truppe Vorbereitung Wehrpflicht Wirtschaftsaufschwung abschaffen bescheren erleben garantieren gewöhnen lang normal selig stationieren unterhalten unterstehen unterstellen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Friedenszeit‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In Friedenszeiten hilft das bei der Suche nach der besten Lösung für ein Problem.
Der Tagesspiegel, 02.04.1999
Schon einmal, in Friedenszeiten, hatte der Berg von sich reden gemacht.
Süddeutsche Zeitung, 26.07.1995
Ihre Zahl wuchs in der folgenden Friedenszeit auf mehr als 500.
Heggoy, W. N.: Nordafrika. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 13660
Hier haben sie schon immer gehaust, schon in Friedenszeiten, seit Generationen.
Kisch, Egon Erwin: Der rasende Reporter, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 2001 [1925], S. 81
Ja, selbst der Kampf um des Kampfes willen, ohne ersichtlichen Zweck, findet in Friedenszeiten passionierte Anhänger.
Dohm, Hedwig: Der Mißbrauch des Todes. In: Lehmstedt, Mark (Hg.) Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1915], S. 3395
Zitationshilfe
„Friedenszeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Friedenszeit>, abgerufen am 17.11.2019.

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