Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Frischobst, das

Grammatik Substantiv (Neutrum)
Aussprache 
Worttrennung Frisch-obst
eWDG

Bedeutung

Obst, das erst vor kurzem geerntet wurde
Beispiel:
viel Frischobst genießen

Verwendungsbeispiele für ›Frischobst‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Märkisches Frischobst kommt, egal wie das Abzählen ausgeht, nach der Wahl erst mal keins auf den Tisch. [Der Tagesspiegel, 02.07.2001]
Leicht zugenommen hat in Deutschland der Verbrauch an Gemüse, stark zugenommen hat der Verbrauch an Frischobst. [Süddeutsche Zeitung, 30.09.1998]
Irgendwann soll das Frischobst soviel Umsatz machen wie der Saft. [Der Tagesspiegel, 25.01.1999]
Nur bei Frischobst und Gemüse liegt die Gemeinschaft noch unter ihrem Selbstversorgungsgrad. [Die Zeit, 07.01.1985, Nr. 01]
Ein vierköpfiger Haushalt im Freistaat hat 1996 genausoviel Geld für Bier ausgegeben wie für Frischobst. [Süddeutsche Zeitung, 07.11.1997]
Zitationshilfe
„Frischobst“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Frischobst>.

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