Fruchtbarkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Fruchtbarkeit · wird nur im Singular verwendet
Worttrennung Frucht-bar-keit
Wortzerlegung fruchtbar-keit
Wortbildung  mit ›Fruchtbarkeit‹ als Erstglied: ↗Fruchtbarkeitskult  ·  mit ›Fruchtbarkeit‹ als Letztglied: ↗Bodenfruchtbarkeit
eWDG, 1967

Bedeutung

entsprechend der Bedeutung von fruchtbar
Beispiele:
die Fruchtbarkeit des Bodens, Ackers
die Fruchtbarkeit des Schaffens, des persönlichen Gesprächs

Thesaurus

Biologie
Synonymgruppe
Fortpflanzungsfähigkeit · Fruchtbarkeit  ●  ↗Fertilität  fachspr., lat.
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Fruchtbarkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Fruchtbarkeit‹.

Verwendungsbeispiele für ›Fruchtbarkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der Auswertung der Daten waren Diskussionen um die männliche Fruchtbarkeit vorangegangen.
Süddeutsche Zeitung, 06.02.1997
Denn nur diese, die großen Schöpfer, seien erfüllt von der "quellenden Fruchtbarkeit unsrer Produktion".
Der Tagesspiegel, 11.05.1996
Die Sorte zeichnet sich aber durch früh einsetzende Fruchtbarkeit aus.
Böttner, Johannes: Gartenbuch für Anfänger, Frankfurt (Oder) u. a.: Trowitsch & Sohn 1944 [1895], S. 383
Was war der Tod zweier Söhne vor der Fruchtbarkeit dieser Frau!
Klepper, Jochen: Der Vater, Gütersloh: Bertelsmann 1962 [1937], S. 52
So waren die seelischen Atome, die aus seinem Vergehen in neu entstehendes Leben hineinschwebten, von edler Fruchtbarkeit.
Jacques, Norbert: Dr. Mabuse, der Spieler, Gütersloh: Bertelsmann 1961 [1920], S. 185
Zitationshilfe
„Fruchtbarkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Fruchtbarkeit>, abgerufen am 04.08.2020.

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