Fufu

Worttrennung Fu-fu (computergeneriert)
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

westafrikanisches Gericht aus zu einem Brei gestampften gekochten Maniok- oder Jamsknollen, der zu kleinen Kugeln geformt u. mit einer stark gewürzten, öligen Suppe übergossen wird

Verwendungsbeispiele für ›Fufu‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Signora Maria erkannte die rückkehrende Fufu an zwei kaputten Zähnen und einem gestutzten Schwanz.
Süddeutsche Zeitung, 05.09.2000
Für das klassische Fufu werden gekochte Maniokwurzeln und Kochbananen in breiten Mörsern zu einer gummiartigen Paste zusammengestampft.
Der Tagesspiegel, 24.06.2004
In der Dorfmitte verkaufen Frauen Fufu aus dampfenden Töpfen, getrocknete Fischhaut schimmert im Licht der Kerosinlampen.
Die Zeit, 18.02.2004, Nr. 08
Aber die Grundnahrungsmittel Hirse, Fufu, Maniok oder Mais kommen nicht mehr rein aus der Kornkammer Bandundu in Richtung Kikwit.
Süddeutsche Zeitung, 15.05.1997
Täglich zerstampfen ghanaische Frauen in den Dörfern Yams- oder Maniokwurzeln für die Zubereitung des Nationalgerichts Fufu.
Die Zeit, 05.03.2007, Nr. 10
Zitationshilfe
„Fufu“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Fufu>, abgerufen am 26.05.2020.

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