Fundmaterial, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Fundmaterials · Nominativ Plural: Fundmaterialien
WorttrennungFund-ma-te-ri-al

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das Fundmaterial ist lange schon unübersehbar geworden, zudem erst unvollständig und oft sehr unzureichend veröffentlicht.
Soden, Wolfram von: Sumer, Babylon und Hethiter bis zur Mitte des zweiten Jahrtausends v. Chr. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 6452
Während über die Siedlungen der S. K. kaum etwas bekannt ist, stammt ihr Fundmaterial hauptsächlich aus Flachgräberfeldern mit Einzelbestattungen.
o. A.: Lexikon der Kunst - S. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1994], S. 34509
Das reiche Fundmaterial Ostpreußens müßte bereits genügen, eine Völkergeschichte Ostpreußens in der Vorzeit zu schreiben.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1934, S. 161
Die chemiehistorische Bearbeitung des archäologischen Fundmaterials haben die beiden Chemiker Rudolf Werner Soukup und Helmut Mayer übernommen.
Süddeutsche Zeitung, 19.12.1998
Eine "erdrückende Menge an Fundmaterial" staple sich in den Magazinen, sagt Dieter Planck, Leiter des Landesdenkmalamts Baden-Württemberg in Stuttgart und Vorsitzender des Verbandes der Landesarchäologen.
Die Zeit, 16.12.2002, Nr. 50
Zitationshilfe
„Fundmaterial“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Fundmaterial>, abgerufen am 20.11.2019.

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