Fundort, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Aussprache 
Worttrennung Fund-ort
Wortzerlegung FundOrt1
eWDG, 1967

Bedeutung

Ort, wo etwas gefunden worden ist
Beispiele:
die Fundorte von prähistorischen Gräbern, einer Pflanzenart
der Fundort von Erzen
den Fundort der Waffe bei der Polizei beschreiben

Typische Verbindungen zu ›Fundort‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Fundort‹.

Verwendungsbeispiele für ›Fundort‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er könnte der "Green River Killer" sein, benannt nach dem Fundort einiger Opfer.
Der Tagesspiegel, 01.12.2001
Er läßt sich vom Nachbarn zum Fundort seiner Tochter fahren.
Bild, 28.04.1998
Der Fundort wurde namengebend für den Typ des H.er Eimers.
o. A.: Lexikon der Kunst - H. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1991], S. 16921
Auch für die vorstehend verzeichneten Drucke sind Fundorte kaum noch nachzuweisen.
Cudworth, Charles: Powell. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1962], S. 44223
Daß uns dabei niemals der Fundort genannt wird, wird der Benutzer immerhin bedauern dürfen.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1939, S. 256
Zitationshilfe
„Fundort“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Fundort>, abgerufen am 21.09.2020.

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