Fundstelle, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Fund-stel-le
Wortzerlegung FundStelle

Bedeutungsübersicht+

  1. 1. Fundort
  2. 2. [ostmitteldeutsch] Fundbüro
eWDG, 1967

Bedeutungen

1.
Fundort
2.
ostmitteldeutsch Fundbüro

Thesaurus

Synonymgruppe
Beleg(stelle) · Fundstelle · ↗Literaturangabe · ↗Quellenangabe · ↗Quellennachweis · ↗Referenz

Typische Verbindungen zu ›Fundstelle‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Fundstelle‹.

Verwendungsbeispiele für ›Fundstelle‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Fundstelle, zu der sie 1996 unter Mithilfe einheimischer Kinder gelangten, gab zudem die Überreste von acht weiteren prähistorischen Tieren preis.
Der Tagesspiegel, 21.10.1999
In manchen Fundstellen wimmelt es nur so von ihren Resten.
o. A.: Die Invasion der Afrikaner. In: Bild der Wissenschaft auf CD-ROM, Stuttgart: Dt. Verl.-Anst. 2000 [1999]
Wie groß dieses Reich war, können wir zweifelsfrei aus den Fundstellen seiner Inschriften ersehen.
Petech, Luciano: Indien bis zur Mitte des 6. Jahrhunderts. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 25791
Die badischen Verbreitungsgebiete sind schon lange durch eine ganze Anzahl von Fundstellen bekannt geworden.
Lais, Robert: Dr. Hans Kauffmann's hinterlassene Schneckensammlung, Naumburg: Lippert 1925, S. 28
Die Anordnung ist unsystematisch, auch mangelt es an entsprechender Verzeichnung der Fundstellen.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1928, S. 1014
Zitationshilfe
„Fundstelle“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Fundstelle>, abgerufen am 30.11.2020.

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