Funktionsteilung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Funktionsteilung · Nominativ Plural: Funktionsteilungen
Aussprache 
Worttrennung Funk-ti-ons-tei-lung

Typische Verbindungen zu ›Funktionsteilung‹

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Verwendungsbeispiele für ›Funktionsteilung‹

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Zwischen Stadt und Land, zwischen Bürgern und Bauern gab es allzu lange keine soziale Funktionsteilung.
Die Zeit, 07.08.1987, Nr. 33
Es sind aber diese beiden Denkbewegungen durch eine eigentümliche Funktionsteilung verbunden.
Simmel, Georg: Philosophie des Geldes. In: Philosophie von Platon bis Nietzsche, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1900], S. 15071
Die Struktur der Zentralorgane korrespondiert dem Aufbau der Funktionsteilung und Verflechtung.
Elias, Norbert: Über den Prozeß der Zivilisation - Soziogenetische und psychogenetische Untersuchungen Bd. 2, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1992 [1939], S. 28
Zugleich sind zwei andere Modelle der Funktionsteilung auf dem Tisch, beide nur Scheinkompromisse.
Die Zeit, 07.06.1991, Nr. 24
Jedenfalls wird damit eine auf seinsmäßigen Unterschieden aufgebaute ständische Ge schlechterordnung abgelöst teils durch eine funktionale Ordnung, teils durch die rechtliche Anerkennung einer freien Funktionsteilung.
Freytag, W.: Frau. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1958], S. 1296
Zitationshilfe
„Funktionsteilung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Funktionsteilung>, abgerufen am 06.12.2021.

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