Futtersack, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungFut-ter-sack (computergeneriert)
WortzerlegungFutter1Sack
eWDG, 1967

Bedeutung

Synonym zu Futterbeutel

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wer ganze Futtersäcke verteilt, schon mehrmals belehrt wurde, muss bis zu 5000 Euro berappen.
Bild, 08.06.2004
Er schirrte sein Pferd ab und hängte ihm den Futtersack um.
Werfel, Franz: Die Vierzig Tage des Musa Dagh II, Stockholm: Bermann - Fischer 1947 [1933], S. 218
Eine alte Pferdedecke und ausrangierte Futtersäcke deckten ihn bis an den Hals zu.
Dominik, Hans: John Workmann der Zeitungsboy, Biberach an d. Riss: Koehler 1954 [1925], S. 9
Sie besaßen nie viel, darum nähten sie ihre Quilts aus Stoffresten, aus Hosen, die nicht mehr zu flicken waren, aus leeren Futtersäcken.
Die Zeit, 16.06.2005, Nr. 25
Schnell wird der ganze Plunder in den Futtersack gepackt und auf die Kammer getragen.
Rehbein, Franz: Das Leben eines Landarbeiters. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1911], S. 44870
Zitationshilfe
„Futtersack“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Futtersack>, abgerufen am 06.12.2019.

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