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Gärungsprozess, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
WorttrennungGä-rungs-pro-zess
WortzerlegungGärungProzess
Ungültige SchreibungGärungsprozeß
Rechtschreibregeln§ 2
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiel:
man kennt verschiedene Gärungsprozesse und benennt sie nach dem Hauptprodukt, das aus der gärungsfähigen Substanz entsteht

Thesaurus

Biochemie, Chemie, Gastronomie/Kulinarik
Synonymgruppe
Fermentation · Gärungsprozess

Typische Verbindungen
computergeneriert

beschleunigen geistig

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Gärungsprozess‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Durch den Gärungsprozeß sind mit dem Most wesentliche Veränderungen geschehen.
Kölling, Alfred: Fachbuch für Kellner, Leipzig: Fachbuchverl. VEB 1962 [1956], S. 157
Je länger die Oliven liegen, desto rascher beginnt der Gärungsprozess und um so schneller verliert das Öl an Qualität.
Die Welt, 23.08.2003
Ein Gärungsprozeß ist ein Prozeß, bei dem man sehr schwer von außen einwirken kann.
Die Zeit, 23.10.2000, Nr. 43
Ein nicht manipulierter Gärungsprozeß erreicht schon nach drei bis vier Tagen seinen höchsten "Unruhegrad".
o. A. [thi.]: Federweißer. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1982]
So erwächst aus dem großen Gärungsprozeß der neuen Zeit trotz aller Anlehnung an die überkommenen Formen tatsächlich eine neue Religion.
Meyer, Eduard: Geschichte des Altertums, Bd. III. In: Geschichte des Altertums, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1901], S. 31395
Zitationshilfe
„Gärungsprozess“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Gärungsprozess>, abgerufen am 18.04.2019.

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