Götterbaum

WorttrennungGöt-ter-baum
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

(aus Ostasien stammender) hoch wachsender Baum mit großen gefiederten Blättern u. Blütenrispen mit grünlichen, streng riechenden Blüten

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Für den "Götterbaum" in der Waldeckstraße ist eine minimale Kappung vorgesehen.
Süddeutsche Zeitung, 30.03.2000
Auf Brachen wachsen Götterbäume, nicht nur in Dresden, sondern überall auf der Welt.
Der Tagesspiegel, 12.02.2005
So verwundert es kaum, dass sich der Götterbaum in Metropolen wie Berlin und New York behauptet hat und wohl fühlt.
Die Welt, 20.10.2000
Als dauerhaftes Provisorium hatte Strieder vor einem Jahr auf der Brachfläche einen kleinen Park mit Götterbäumen anlegen lassen.
Die Welt, 28.07.1999
Nur im Atrium werde man schön blühende und duftende Bäume wie Sophora, Götterbaum und rotblühende Roßkastanie bevorzugen, die in diesem Gebiet nur bedingt heimisch sind.
Süddeutsche Zeitung, 14.11.1996
Zitationshilfe
„Götterbaum“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Götterbaum>, abgerufen am 17.07.2019.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Gotterbarmen
Gottebenbildlichkeit
Gottchen
gottbewahre
gottbehüte
Götterbild
Götterblume
Götterbote
Götterdämmerung
Götterfunke