Güterumschlag, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungGü-ter-um-schlag
WortzerlegungGut2Umschlag
eWDG, 1969

Bedeutung

Umladung von Waren und Frachten aus einem Verkehrsmittel in ein anderes, besonders von der Eisenbahn zum Schiff

Typische Verbindungen
computergeneriert

Binnenschifffahrt Eisenbahn Hafen Hamburger Seehafen Tonne gesamt jährlich zunehmen zurückgehen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Güterumschlag‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Innerhalb nur weniger Stunden ist der Güterumschlag meist erledigt, früher konnte es Tage dauern.
Süddeutsche Zeitung, 20.10.1998
Man rechnet zunächst mit einem jährlichen Güterumschlag von 4 Millionen Tonnen.
Die Zeit, 27.03.1958, Nr. 13
Vorgesehen war ein täglicher Güterumschlag von bis zu 4000 Tonnen.
Die Welt, 22.02.2001
Ob sich das auf die Transportüberwachung beschränkte oder ob sich der Staat den Güterumschlag auf dem Nil bezahlen ließ, steht nicht fest.
Wilson, John A.: Ägypten. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 829
Beim Güterumschlag in Hamburg machte sich besonders der Transitverkehr mit der Tschechoslowakei bemerkbar.
o. A.: 1949. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1986], S. 24990
Zitationshilfe
„Güterumschlag“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Güterumschlag>, abgerufen am 21.11.2019.

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