Gänseleber, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Nebenform süddeutsch, österreichisch Gansleber · Substantiv (Femininum)
WorttrennungGän-se-le-ber ● Gans-le-ber
WortzerlegungGansLeber
Wortbildung mit ›Gänseleber‹ als Erstglied: ↗Gänseleberpastete

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

So locker und fein sind seine Variationen von der Gänseleber, dass man glaubt, sie hier zum ersten Mal zu essen.
Die Zeit, 27.04.2000, Nr. 18
Gänseleber in Mehl wenden und in der Butter rosa braten.
Bild, 13.11.1997
Frühzeitig wurde von den Leckermäulern ferner die kulinarische Qualität der Gänseleber geschätzt.
Bauer, Hans: Tisch und Tafel in alten Zeiten, Leipzig: Koehler & Amelang 1967, S. 179
Man nötigt ihm Brötchen auf, bestrichen mit besonders delikater Gänseleber, dazu sehr guten Portwein.
Feuchtwanger, Lion: Die Geschwister Oppermann, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 2001 [1933], S. 164
Die Teller wurden gewechselt, Bärlach ließ sich drei Pasteten auf den Teller legen, gefüllt mit Gänseleber, Schweinefleisch und Trüffeln.
Dürrenmatt, Friedrich: Der Richter und sein Henker, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1965 [1952], S. 130
Zitationshilfe
„Gänseleber“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Gänseleber>, abgerufen am 19.02.2019.

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