Gasbeleuchtung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungGas-be-leuch-tung
WortzerlegungGasBeleuchtung
eWDG, 1967

Bedeutung

historisch durch brennbare Gase erzeugte Beleuchtung
Beispiel:
Anfang des vorigen Jahrhunderts wurde in den Straßen der Großstädte die Gasbeleuchtung eingeführt

Verwendungsbeispiele für ›Gasbeleuchtung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ende 1962 wird es in Wien keine Gasbeleuchtung auf den Straßen mehr geben.
Die Zeit, 27.02.1961, Nr. 09
Vor 150 Jahren übernahm die Gasag die Verantwortung für die bereits auf 2055 Stück angewachsene Gasbeleuchtung.
Die Welt, 13.10.2000
München war 1850 im Verhältnis zu anderen deutschen Städten später dran bei der Gasbeleuchtung.
Süddeutsche Zeitung, 26.10.1995
Die Petroleumlampen konnten in die Ecke gestellt werden; die neuen Wohnungen hatten Gasbeleuchtung.
Bredel, Willi: Die Väter. In: ders., Gesammelte Werke in Einzelausgaben, Bd. 7, Berlin: Aufbau-Verl. 1973 [1946], S. 192
Der die vatikanischen Museen fördernde Papst war jeglicher Neuerung abhold: so wurden Gasbeleuchtung und Eisenbahnen nicht zugelassen.
Maron, G.: Gregor XVI. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1958], S. 16794
Zitationshilfe
„Gasbeleuchtung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Gasbeleuchtung>, abgerufen am 21.02.2020.

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