Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Gastfreiheit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Gast-frei-heit
Wortzerlegung Gast1 Freiheit
eWDG

Bedeutung

entsprechend der Bedeutung von gastfrei
Beispiel:
die Familie war durch ihre Gastfreiheit bekannt

Verwendungsbeispiele für ›Gastfreiheit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Unbegrenzte Gastfreiheit ist in alten Zeiten, welche noch keine Wirtshäuser kennen, selbstverständlich. [Fischer, Hermann: Grundzüge der Deutschen Altertumskunde, Leipzig: Quelle & Meyer 1917 [1908], S. 53]
Piccolominis herzliche Gastfreiheit genoß ich ebenso dankbar wie die Florentinische. [Wilamowitz-Moellendorff, Ulrich von: Erinnerungen 1848-1914. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1928], S. 3183]
Zitationshilfe
„Gastfreiheit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Gastfreiheit>.

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