Gaststättengewerbe

WorttrennungGast-stät-ten-ge-wer-be
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Gesamtheit der Gaststättenbetriebe als Erwerbszweig

Thesaurus

Gastronomie/Kulinarik
Synonymgruppe
Gastronomie · Gaststättengewerbe  ●  ↗Gastgewerbe  ugs., österr., schweiz.
Oberbegriffe
Unterbegriffe
  • Molekulargastronomie · Molekularküche
Assoziationen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Angestellte Ausbildung Ausbildungszentrum Beruf Beschäftigte Betrieb Branche Bundesfachschau Dienstleister Dienstleistung Einzelhandel Forstwirtschaft Handel Handwerk Hauptgeschäftsführer Hotellerie Industrie Landesverband Landwirtschaft Selbstverpflichtung Tarif Umsatz Verband betreffen hinnehmen profitieren verzeichnen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Gaststättengewerbe‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ein Angestellter im Gaststättengewerbe verdiene im Schnitt rund 2600 Mark brutto, er gehe mit 1400 Mark nach Hause.
Süddeutsche Zeitung, 19.04.1996
Das wiederum bringt das notleidende Gaststättengewerbe im Ort auf die Palme.
Die Zeit, 22.04.2004, Nr. 18
Es soll allerdings auch weiterhin einige Ausnahmen geben, beispielsweise im Gaststättengewerbe.
Die Welt, 31.05.2001
Ebenso müssen Reformen im Binnenhandel und im Gaststättengewerbe durchgeführt werden.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1957]
Ausgenommen von dieser Regelung sind Verkaufsstellen auf Bahnhöfen und Flughäfen, das Gaststättengewerbe, die Apotheken, der Marktverkehr sowie die Tankstellen.
o. A. [hen.]: Ladenschlußgesetz. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1976]
Zitationshilfe
„Gaststättengewerbe“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Gaststättengewerbe>, abgerufen am 17.07.2019.

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