Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Gaststättengewerbe, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Gaststättengewerbes · Nominativ Plural: Gaststättengewerbe
Worttrennung Gast-stät-ten-ge-wer-be
Wortzerlegung Gaststätte Gewerbe
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Gesamtheit der Gaststättenbetriebe als Erwerbszweig

Thesaurus

Gastronomie/Kulinarik
Synonymgruppe
Gastronomie · Gaststättengewerbe  ●  Gastgewerbe  ugs., österr., schweiz.
Oberbegriffe

Verwendungsbeispiele für ›Gaststättengewerbe‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ein Angestellter im Gaststättengewerbe verdiene im Schnitt rund 2600 Mark brutto, er gehe mit 1400 Mark nach Hause. [Süddeutsche Zeitung, 19.04.1996]
Das wiederum bringt das notleidende Gaststättengewerbe im Ort auf die Palme. [Die Zeit, 22.04.2004, Nr. 18]
DIE MASS ist voll – das Maß auch, finden die Angestellten des Gaststättengewerbes. [Süddeutsche Zeitung, 19.04.1996]
Gegenwärtig liegt der durchschnittliche Verdienst im Gaststättengewerbe bei rund 2700 Mark. [Süddeutsche Zeitung, 17.04.1996]
Es soll allerdings auch weiterhin einige Ausnahmen geben, beispielsweise im Gaststättengewerbe. [Die Welt, 31.05.2001]
Zitationshilfe
„Gaststättengewerbe“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Gastst%C3%A4ttengewerbe>.

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