Gaststätteninhaber

GrammatikSubstantiv
WorttrennungGast-stät-ten-in-ha-ber

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Nach Angaben des Gaststätteninhabers sei der sexuelle Kontakt einvernehmlich abgelaufen.
Der Tagesspiegel, 08.01.2002
Werbeanzeigen werden unter kapitalistischen Verhältnissen von den Gaststätteninhabern gern dazu benutzt, den Druck ihrer Speisekarte zu finanzieren.
Kölling, Alfred: Fachbuch für Kellner, Leipzig: Fachbuchverl. VEB 1962 [1956], S. 63
Gaststätteninhaber Y lud zu seinem Hausball auch alle Lieferantenvertreter ein.
Die Zeit, 09.09.1954, Nr. 36
Allerdings ist dabei die räumliche Nähe zu einem Konkurrenten nicht immer so von Bedeutung wie bei Laden- oder Gaststätteninhabern.
Süddeutsche Zeitung, 30.10.1998
Die Hotel- und Gaststätteninhaber sind nur verpflichtet, in Kartei- oder Buchform sogenannte Gästelisten anzulegen, die sie vier Jahre aufbewahren müssen.
Die Zeit, 10.07.1959, Nr. 28
Zitationshilfe
„Gaststätteninhaber“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Gaststätteninhaber>, abgerufen am 17.07.2019.

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