Gebühreneinnahme, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Gebühreneinnahme · Nominativ Plural: Gebühreneinnahmen
Worttrennung Ge-büh-ren-ein-nah-me

Typische Verbindungen zu ›Gebühreneinnahme‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Gebühreneinnahme‹.

Verwendungsbeispiele für ›Gebühreneinnahme‹

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Die Zahl der Angebote nimmt stetig zu, und damit wachsen auch die Gebühreneinnahmen für Ebay.
Die Zeit, 21.07.2011 (online)
Schon wegen der demographischen Entwicklung werden wir unsere Gebühreneinnahmen rückläufig entwickeln.
Die Welt, 11.10.2004
Die hohen Kosten decken sich nicht mehr mit dem Gewinn aus den Gebühreneinnahmen.
Süddeutsche Zeitung, 19.05.1999
Die Gebühreneinnahmen der Banken richten sich im Asset Management nach den Depotvermögen der Kunden.
Der Tagesspiegel, 22.07.2001
ARD und ZDF erhoffen sich von 1983 an höhere Gebühreneinnahmen.
o. A. [cob]: KEF. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1981]
Zitationshilfe
„Gebühreneinnahme“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Geb%C3%BChreneinnahme>, abgerufen am 03.12.2020.

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