Gebühreneinzug, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Gebühreneinzug(e)s · Nominativ Plural: Gebühreneinzüge · Verwendung im Plural ungebräuchlich
WorttrennungGe-büh-ren-ein-zug
WortzerlegungGebühr1Einzug

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Doch nun habe die Stadt eigens eine Stelle geschaffen für den Gebühreneinzug.
Süddeutsche Zeitung, 02.02.2002
Sonst entfällt eines Tages die inhaltliche Berechtigung für den Gebühreneinzug.
Süddeutsche Zeitung, 12.08.1995
Aus Kreisen der Union wird nun die Bereitschaft signalisiert, noch einmal über die Frage des Gebühreneinzugs zu verhandeln.
Die Welt, 28.06.2004
Die Experten raten, in jedem Fall schriftlich per Einschreiben zu kündigen, um den bargeldlosen Gebühreneinzug zu stoppen.
Der Tagesspiegel, 09.09.1998
Axel Springer findet für den Gebühreneinzug, der seit vierzig Jahren üblich ist, die Bezeichnung „Zwangsabonnement“.
Die Zeit, 05.04.1963, Nr. 14
Zitationshilfe
„Gebühreneinzug“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Gebühreneinzug>, abgerufen am 15.12.2019.

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