Gebietsstand, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Gebietsstand(e)s
WorttrennungGe-biets-stand (computergeneriert)

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Brandenburg bleibt, soweit es westlich der Oder liegt, in seinem Gebietsstand unverändert.
o. A.: 1945. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1986], S. 17578
Eine völkerrechtlich verbindliche Regelung des Gebietsstandes Deutschlands steht noch immer aus.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1955]
BM Genscher wies auf das schwierige Problem der Klärung des Gebietsstandes hin.
Nr. 189: Zweite Sitzung der Arbeitsgruppe Außen- und Sicherheitspolitik vom 19. Februar 1990. In: Deutsche Einheit, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1990], S. 28798
Offengeblieben ist hier insbesondere die Einbeziehung von West-Staaken in den Gebietsstand des Landes Berlin.
Nr. 367: Vermerk Lehnguth vom 23. Juli 1990. In: Deutsche Einheit, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1990], S. 4105
Artikel 116 des Grundgesetzes definiert die deutsche Staatsangehörigkeit nach dem Gebietsstand des Deutschen Reiches vom 31. Dezember 1937.
o. A.: EINE NATIONALE FRAGE. In: Marxistische Zeit- und Streitschrift 1980-1991, München: Gegenstandpunkt Verl. 1998 [1990]
Zitationshilfe
„Gebietsstand“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Gebietsstand>, abgerufen am 19.04.2019.

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