Gebrauchsliteratur, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Worttrennung Ge-brauchs-li-te-ra-tur
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Literatur (unterschiedlichsten Charakters), deren Gebrauch an einen ganz bestimmten Zweck gebunden ist

Typische Verbindungen zu ›Gebrauchsliteratur‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Gebrauchsliteratur‹.

Verwendungsbeispiele für ›Gebrauchsliteratur‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das sieht nach Gebrauchsliteratur aus, und in der Regel war es das wohl auch. [Die Zeit, 10.01.1994, Nr. 02]
Freilich spielt die etatistisch vorgeschriebene Gebrauchsliteratur dennoch die Hauptrolle, und von einer freien Literatur kann nicht die Rede sein. [Die Zeit, 07.08.1958, Nr. 32]
Wie erfahren Sie selbst den Strukturwandel hin zur schnellen Gebrauchsliteratur? [Süddeutsche Zeitung, 26.03.2002]
Was man einer angelsächsischen Demokratie ohne weiteres zumutet, nämlich die Atmosphäre der permanenten Selbstkritik auch in der Gebrauchsliteratur, das wäre hierzulande unerträglich. [Die Zeit, 07.06.1963, Nr. 23]
Denn ohne solche vorgefertigten Model kommt Gebrauchsliteratur nun einmal nicht aus, mag sie für große oder kleine Leute bestimmt sein. [Die Zeit, 19.03.1965, Nr. 12]
Zitationshilfe
„Gebrauchsliteratur“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Gebrauchsliteratur>.

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