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Gebrauchsporzellan, das

Grammatik Substantiv (Neutrum)
Aussprache 
Worttrennung Ge-brauchs-por-zel-lan
Wortzerlegung Gebrauch Porzellan
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

einfaches, für die tägliche Benutzung bestimmtes Geschirr, Porzellan

Verwendungsbeispiele für ›Gebrauchsporzellan‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Neben Gebrauchsporzellan der verschiedenen Manufakturen erscheint die figürliche Keramik besonders gut vertreten. [Süddeutsche Zeitung, 29.04.2002]
Wegen seiner geringen Temperaturwechselbeständigkeit und wegen der geringen Resistenz der Glasur und der hohen Kosten ist F. für Gebrauchsporzellan nicht geeignet. [o. A.: Lexikon der Kunst – F. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1989], S. 5084]
In der Gegenwart dient R. vorwiegend zur Verzierung des chines. Gebrauchsporzellans. [o. A.: Lexikon der Kunst – R. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1994], S. 31952]
Die Steingutfabrik Zsolnay in Pécs (Fünfkirchen) produzierte seit 1862 vorwiegend schlichtes Gebrauchsporzellan neben dem Steingutgeschirr, um der Einfuhr ausländ. [o. A.: Lexikon der Kunst – U. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1994], S. 27493]
Zitationshilfe
„Gebrauchsporzellan“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Gebrauchsporzellan>.

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