Gebrauchszweck, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungGe-brauchs-zweck
WortzerlegungGebrauchZweck
Duden GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
Zweck, zu dem etw. gebraucht wird
2.
Zwecke des praktischen Gebrauchs, praktische Zwecke (im Unterschied z. B. zum Selbstzweck, zu Zwecken der Repräsentation, der bloßen Dekoration, der künstlerischen Gestaltung, des Sports oder Spiels)

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er ist vielmehr Ausdrucksform der Religion über die menschlichen Gebrauchszwecke hinaus.
Horn, C.: Bartning. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1957], S. 27333
Die Wissenschaft der ganzen industriellen Welt arbeitet seit Jahrzehnten an Richtwerten, die für die einzelnen Gebrauchszwecke nicht überschritten werden dürfen.
Die Zeit, 14.09.1984, Nr. 38
Sie dienen bes. deren jeweils zeitgemäßen Gebrauchszwecken, setzen Akzente, stellen Blickbeziehungen her, erleichtern die Orientierung, sind Elemente der räuml. und z.T. auch der symbol. Gestaltung.
o. A.: Lexikon der Kunst - P. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1993], S. 18314
Zitationshilfe
„Gebrauchszweck“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Gebrauchszweck>, abgerufen am 11.12.2019.

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